Vom Museum führte unser Weg raus aus der Stadt. Über eine Landstraße und einen Weg durch sumpfige Felder erreichten wir einen Tempel im gemischten Thai/Birmanischen Stil, den die Thais nach ihrem Sieg gegen Birma gebaut hatten. Es war ein hoher und steiler Aufstieg, aber den Ausblick war es wert.
Nachdem man uns das Geld für den Eintritt der Kryta abgeknöpft hatte und uns breit grinsend bestätigt hatte, dass dies wirklich DER Turm sei, in welchem bis in die Krypte eine Treppe gebaut wurde, stiegen wir in die Krypta hinab. Wir tasteten uns langsam die schmale, steile Treppe hinunter, die Luft wurde immer stickiger. Unten angelangt erwartete uns der Wächter der Krypta, wo die Krypta aber nun sei wollte er uns nicht mitteilen. Außer Betonwänden gab es hier nichts zu sehen.
Als es dann dunkel war kam uns ein Wächter entgegen und fragte wo unsere Fahrräder seien. Ganz perplex antworteten wir dort vorne und er fing an an einem Handy zu telefonieren. Dann bemerkten wir, dass es garkein Wächter war und machten uns schnellen Schrittes zu unseren Fahrrädern auf. Zum Glück waren wir verpeilt und haben ihm eine falsche Richtung gezeigt. Wir waren trotzdem um unsere Fahrräder besorgt und daher beschlossen wir uns in Richtung Hostel und Nachtmarkt aufzumachen.
Den folgenden Tag verbrachten wir mit der Planung unseres Ausflugs in den Khao Yai Nationalpark. Abends gab es dann Früchte im Wert von 2,30€.
Das hier waren Früchte im Wert von 1,50€:
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen