Montag, 28. Oktober 2013

tag 1 in bangkok

Irgendwie müssen wir den wecker überhört haben, denn wir wachten um 12 uhr morgens auf und hatten somit das gratis hostel-frühstück verpennt.
Wir machten uns auf und keine 10 meter nach dem hostel fragt uns der erste thai wo's hingeht und antwortet uns wat po habe geschlossen. Glücklicherweise warnten uns udo und doris bereits, dass jeglicher thai versucht einem zu sagen das alles wo man hin möchte gerade geschlossen habe. So gingen wir 100 meter weiter und während wir einer dieser gefährlichen zebrastreifen benutzen quatscht uns der nächste an. Mit äußerster freundlichkeit erklärt er uns, die mönche würden nachmittags "a buddhist holiday, today the monk" beten und wir seien bereits zu spät. Auf unserer Karte kreiselte dinge ein, schrieb und kritzelte er alles voll. Mit all unserer macht versuchten wir ihn höflich los zu werden. Er riet uns, wir sollen doch diese von ihm eingezeichnete tour machen. Mit den gelben tuktuks, keinen anderen! (Tuktuks sind motoräder mit nem kleinen überdachten anhängerbereich mit sitzbänken für ca. 4 personen.)  Ahso, dass war also sein belangen. Als er sah, wie wir in die richtung von wat po gingen und wir meinten, wir machen morgen seine tour (nur um ihn zutrösten), war er beleidigt und ist wieder auf seine anfangsposition, der straße am zebrastreifen, zurück gekehrt.
Kurze zeit später landeten in einem park. Eine riesige wiese, außen ein weg mit kaum einem baum. Der weg grenzte mit einem zahn an einer gut fahrenden straße mit nem gehweg. Naja wir hatten ihn uns schöner vorgestellt. Nun so gingen wir diesen weg entlang bis irgendwann einer vom hinterm zahn "no exit" zu uns rief. Dort standen viele taxis und tuktuks, so glaubten wir ihm kein wort und fuhren unseren weg fort. Dann bemerkten wir, dass die anscheinende telefonierende thai knapp vor uns auch ziemlich verwirrt schien und nicht wusste wo man wieder auf die angrenzende straße konnte. Sie ging schnellen schrittes und so bemühten wir uns sie nicht zu verlieren. Mittlerweile gingen wir in etwa 1,5 - 2km um die große wiese herum. Dann ging es über ein stück grube und hinter den baustellenhäuschen gelangen wir endlich wieder zu einem ausgang.

Weiter zu fuß erreichten wir dann auch die mauer vom wat po wo uns dann einfach so ein thai zu uns rief, dass hier nicht der wat po sei und wir mit unserer kleidung nciht so rein kämen. So gingen wir um die ecke und aufgrund unser verwirrten blicke zeigte ein polizist freundlich auf die nächste ecke. Hurra, wir waren da und der eintritt kostete für jeden nur umgerechnet 2,30€ und wir kamen sogar in unseren klamotten rein. (Kurze hose, Kleid bis knie mit kurzen ärmeln.) Vor den einzelnen tempeln muss man die schuhe ausziehen. Thais sind außerdem beleidigt wenn man sie mir schuhen berührt, damit auf sie zeigt oder z.b. im bus über sie herüber steigt. Nach der Ankunft und unserem weg zum hostel konnten wir dies sofort nochvollziehen. bangkoks straßen duften nicht gerade angenehm...

Im letzten tempel von wat-po lud uns ein dicker, alter mönch und 2 weitere zu sich herein um mit ihm zu meditieren, was wir auch taten. So lange im schneidersitz zu sitzen tut schon weh. Was wir alles im wat po zu sehen bekamen lässt sich besser in bildern beschreiben.















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