diesen morgen haben wir sogar nicht das frühstück verpasst. Für uns gab es weizentoast mit erdbeermarmelade, salat bestehend aus gurke, tomate, in streifen geschnittene karotte und weißkohl sowieso salatblätter, reis, phat thai, wassermelone und ananas. So konnten wir uns also den bauch vollschlagen und uns auf zum grand palace machen. dort angekommen durften wir feststellen, dass ganze 23€ für unseren eintritt verlangt werden sowie eine extra gebühr von 5€ um kleidung zu leihen da wir kniekurze sachen trugen. desweiteren waren es nur noch wenige stunden bis besichtigungsschluss und so beschlossen wir zurück zum hostel zu gehen um unser zugticket für ayuthaya zu organisieren. die hua lamphong railway station liegt allerdings auf der anderen seite von bangkok. da wir den tuk-tuks generell misstrauen wollten wir mit dem bus dorthin fahren und haben uns im hostel nach den busverbindungen erkundigt. Die linie 159 sollte uns zum bahnhof bringen, die bushalte sei gleich um die ecke.
dazu muss gesagt werden, dass die bushaltestellen sich dadurch auszeichnen, dass viele leute an der straße stehen. es gibt auch bushaltestellen-schilder, allerdings eher selten. wir haben also 40 minuten an der beschriebenen stelle gewartet und haben es dann aufgegeben.
also sind wir zurück zum hostel und zu 7-eleven um uns endlich mobiles internet zu besorgen. mit internet ausgestattet haben wir einen neuen versuch gestartet, ebenfalls linie 159 aber diesmal an der von google prophezeiten position, wofür man auch ein gutes stück gehen musste. hier haben wir wieder gewartet und uns irgendwann bei einer thai erkundigt, die uns erklärte, dass der bus nicht existiert.
dann haben wir beschlossen erstmal den golden mount aufzusuchen, da wir wenigstens wissen wo er ist. irgendwas haben wir falsch gemacht, sind aber dennoch bei einem netten kloster gelandet. dieses war sogar kaum von touristen heimgesucht und so konnten wir es uns in ruhe ansehen. eine nette schülergruppe bot uns eine kostenlose führung an, gut 30 minuten sollte sie dauern, es sei eine "hausaufgabe". große schilder warnten uns bereits am eingang vor "kostenlosen führungen", da man während der tour bestohlen würde (sowie ebenfalls vor den tuk-tuk fahrern). wir haben also abgelehnt und die "schülergruppe" hat das gelände auch schnell wieder verlassen.
danach machten wir uns erneut auf einen anderen bus zur railstation zu probieren. es war ein gutes stück fußweg durchs schöne bangkok.
einmal sind wir vom weg abgeraten und haben uns die bangkoker hinterhöfe (ärmere seitenstraßen) kurz angesehen. hier wollten wir nicht freudig mit der spiegelreflex spazieren, daher keine fotos. bei der bushalte angekommen waren wir müde und ausgelaugt und sind kurz in einen 7-eleven (in thailand gibt es 4600, 3000 davon in bangkok, also hier ist wirklich an jeder ecke einer) gegangen um sojamilch und mochi zu shoppen. beim bezahlen sahen wir auch schon unseren bus an uns vorbeifahren.
wir wussten also, dass der bus diesmal existiert. nach nochmal 20 minuten wartezeit kam auch schon der nächste bus und dieser brachte uns auch wirklich zur railway station. dort angekommen erfuhren wir, dass wir das bahnticket nicht reservieren können und erst am tag der abfahrt (24 stunden vorher) kaufen können. den rückweg wollten wir wieder mit dem bus antreten, diesmal aber am besten direkt zu unserem hostel.
an der tourist information wurde uns mitgeteilt, bus nummer 53 brächte uns zurück und auf die frage nach der bustation wurde wild gestikuliert. in der hoffnung dies verstanden zu haben gingen wir aus dem bahnhof und suchten den ort, von der wir glaubten dass sie uns beschrieben wurde. zwei busse nummer 53 kamen auch schon herbei und auf unser winken hin ingnorierte uns der erste und der zweite zeigte mit dem finger nach hinten.
wir gingen also mittlerweile etwas genervt zur tourist information um uns genauer nach dem ort zu erkundigen. nun wurde uns gesagt wir sollen vor KFC warten, aber dass der nächste bus erst in 40 minuten käme. wir stellten uns also vor KFC und schon kam die nächste nummer 53, allerdings nicht zu uns sondern an einer verkehrsinsel weiter vor uns vorbei. wir konnten sie trotz hechten nicht erreichen und warteten nun auf der verkehrsinsel. schon bald hatte sich eine rotte von tuk-tuk fahrern um uns versammelt, die jede gelegenheit für einen haltenden bus blockierte. wütend gingen wir wieder vor KFC um uns bei einer person nach einem bus zu erkundigen. sie sagte der bus fahre auf der anderen seite des bahnhofs. doch in diesem moment kam bereits eine nummer 53 angefahren. wir winkten äußerst hektisch und sind fast vor den bus gelaufen, woraufhin ein thai uns zurief "go there" und auf die ecke der kreuzung wies. NATÜRLICH! der bus hält mitten in der ausfahrt eines 2 spurigen kreisels. wir konnten den bus gerade noch erreichen und so unsere rückfahrt antreten. (übrigens war die "bushalte" gut 20 meter von unserem ersten versuch entfernt)
die fahrt war sehr angenehm (bis auf die hitze und den smog der straße) und führte uns in rasantem tempo durch chinatown und viele andere bereiche, da er zuerst 15 minuten im kreis fuhr und dann 25 minuten zurück in unsere richtung. immerhin haben wir nun den richtigen bus zum bahnhof von uns aus, hurra!
vorm schlafen haben wir nochmal im 7-eleven eingekauft, woraufhin die äußerst unfreundliche kassiererin uns 100 baht (2,30€) zu wenig zurückgab und anstatt sich zu entschuldigen eher patzig wirkte, dass wir es bemerkt hatten. generell sollte man sein geld nachzählen, einmal fehlten 2 baht (nur 5 cent), aber besonders bei größeren beträgen muss man aufpassen.
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Montag, 28. Oktober 2013
tag 1 in bangkok
Irgendwie müssen wir den wecker überhört haben, denn wir wachten um 12 uhr morgens auf und hatten somit das gratis hostel-frühstück verpennt.
Wir machten uns auf und keine 10 meter nach dem hostel fragt uns der erste thai wo's hingeht und antwortet uns wat po habe geschlossen. Glücklicherweise warnten uns udo und doris bereits, dass jeglicher thai versucht einem zu sagen das alles wo man hin möchte gerade geschlossen habe. So gingen wir 100 meter weiter und während wir einer dieser gefährlichen zebrastreifen benutzen quatscht uns der nächste an. Mit äußerster freundlichkeit erklärt er uns, die mönche würden nachmittags "a buddhist holiday, today the monk" beten und wir seien bereits zu spät. Auf unserer Karte kreiselte dinge ein, schrieb und kritzelte er alles voll. Mit all unserer macht versuchten wir ihn höflich los zu werden. Er riet uns, wir sollen doch diese von ihm eingezeichnete tour machen. Mit den gelben tuktuks, keinen anderen! (Tuktuks sind motoräder mit nem kleinen überdachten anhängerbereich mit sitzbänken für ca. 4 personen.) Ahso, dass war also sein belangen. Als er sah, wie wir in die richtung von wat po gingen und wir meinten, wir machen morgen seine tour (nur um ihn zutrösten), war er beleidigt und ist wieder auf seine anfangsposition, der straße am zebrastreifen, zurück gekehrt.
Kurze zeit später landeten in einem park. Eine riesige wiese, außen ein weg mit kaum einem baum. Der weg grenzte mit einem zahn an einer gut fahrenden straße mit nem gehweg. Naja wir hatten ihn uns schöner vorgestellt. Nun so gingen wir diesen weg entlang bis irgendwann einer vom hinterm zahn "no exit" zu uns rief. Dort standen viele taxis und tuktuks, so glaubten wir ihm kein wort und fuhren unseren weg fort. Dann bemerkten wir, dass die anscheinende telefonierende thai knapp vor uns auch ziemlich verwirrt schien und nicht wusste wo man wieder auf die angrenzende straße konnte. Sie ging schnellen schrittes und so bemühten wir uns sie nicht zu verlieren. Mittlerweile gingen wir in etwa 1,5 - 2km um die große wiese herum. Dann ging es über ein stück grube und hinter den baustellenhäuschen gelangen wir endlich wieder zu einem ausgang.
Weiter zu fuß erreichten wir dann auch die mauer vom wat po wo uns dann einfach so ein thai zu uns rief, dass hier nicht der wat po sei und wir mit unserer kleidung nciht so rein kämen. So gingen wir um die ecke und aufgrund unser verwirrten blicke zeigte ein polizist freundlich auf die nächste ecke. Hurra, wir waren da und der eintritt kostete für jeden nur umgerechnet 2,30€ und wir kamen sogar in unseren klamotten rein. (Kurze hose, Kleid bis knie mit kurzen ärmeln.) Vor den einzelnen tempeln muss man die schuhe ausziehen. Thais sind außerdem beleidigt wenn man sie mir schuhen berührt, damit auf sie zeigt oder z.b. im bus über sie herüber steigt. Nach der Ankunft und unserem weg zum hostel konnten wir dies sofort nochvollziehen. bangkoks straßen duften nicht gerade angenehm...
Im letzten tempel von wat-po lud uns ein dicker, alter mönch und 2 weitere zu sich herein um mit ihm zu meditieren, was wir auch taten. So lange im schneidersitz zu sitzen tut schon weh. Was wir alles im wat po zu sehen bekamen lässt sich besser in bildern beschreiben.
Wir machten uns auf und keine 10 meter nach dem hostel fragt uns der erste thai wo's hingeht und antwortet uns wat po habe geschlossen. Glücklicherweise warnten uns udo und doris bereits, dass jeglicher thai versucht einem zu sagen das alles wo man hin möchte gerade geschlossen habe. So gingen wir 100 meter weiter und während wir einer dieser gefährlichen zebrastreifen benutzen quatscht uns der nächste an. Mit äußerster freundlichkeit erklärt er uns, die mönche würden nachmittags "a buddhist holiday, today the monk" beten und wir seien bereits zu spät. Auf unserer Karte kreiselte dinge ein, schrieb und kritzelte er alles voll. Mit all unserer macht versuchten wir ihn höflich los zu werden. Er riet uns, wir sollen doch diese von ihm eingezeichnete tour machen. Mit den gelben tuktuks, keinen anderen! (Tuktuks sind motoräder mit nem kleinen überdachten anhängerbereich mit sitzbänken für ca. 4 personen.) Ahso, dass war also sein belangen. Als er sah, wie wir in die richtung von wat po gingen und wir meinten, wir machen morgen seine tour (nur um ihn zutrösten), war er beleidigt und ist wieder auf seine anfangsposition, der straße am zebrastreifen, zurück gekehrt.
Kurze zeit später landeten in einem park. Eine riesige wiese, außen ein weg mit kaum einem baum. Der weg grenzte mit einem zahn an einer gut fahrenden straße mit nem gehweg. Naja wir hatten ihn uns schöner vorgestellt. Nun so gingen wir diesen weg entlang bis irgendwann einer vom hinterm zahn "no exit" zu uns rief. Dort standen viele taxis und tuktuks, so glaubten wir ihm kein wort und fuhren unseren weg fort. Dann bemerkten wir, dass die anscheinende telefonierende thai knapp vor uns auch ziemlich verwirrt schien und nicht wusste wo man wieder auf die angrenzende straße konnte. Sie ging schnellen schrittes und so bemühten wir uns sie nicht zu verlieren. Mittlerweile gingen wir in etwa 1,5 - 2km um die große wiese herum. Dann ging es über ein stück grube und hinter den baustellenhäuschen gelangen wir endlich wieder zu einem ausgang.
Weiter zu fuß erreichten wir dann auch die mauer vom wat po wo uns dann einfach so ein thai zu uns rief, dass hier nicht der wat po sei und wir mit unserer kleidung nciht so rein kämen. So gingen wir um die ecke und aufgrund unser verwirrten blicke zeigte ein polizist freundlich auf die nächste ecke. Hurra, wir waren da und der eintritt kostete für jeden nur umgerechnet 2,30€ und wir kamen sogar in unseren klamotten rein. (Kurze hose, Kleid bis knie mit kurzen ärmeln.) Vor den einzelnen tempeln muss man die schuhe ausziehen. Thais sind außerdem beleidigt wenn man sie mir schuhen berührt, damit auf sie zeigt oder z.b. im bus über sie herüber steigt. Nach der Ankunft und unserem weg zum hostel konnten wir dies sofort nochvollziehen. bangkoks straßen duften nicht gerade angenehm...
Im letzten tempel von wat-po lud uns ein dicker, alter mönch und 2 weitere zu sich herein um mit ihm zu meditieren, was wir auch taten. So lange im schneidersitz zu sitzen tut schon weh. Was wir alles im wat po zu sehen bekamen lässt sich besser in bildern beschreiben.
durchstarten
Unsere reise beginnt mit der guten alten deutschen bahn. Wie zu erwarten mit verspätung. Wir hatten das glück dass gerade ein fussballspiel zu ende war und wir somit nette mitreisende begrüßen durften. Der zug war also plötzlich überfüllt und die leute gröllten und pöbelten sich gegenseitig an. Und dann war da noch dieses süße päärchen, die frau stock besoffen wankte im gang neben unseren rucksäcken und wartete auf die station nach unserem ausstieg. Ihr mann beruhtige sie so gut er konnte, er hatte sogar ein tablet vom bahnservice für sie gestohlen und trotzdem gängelte sie die ganze zeit dass sie nur kotzen muss und nicht auf die toilette gehen will. Somit hatten wir große sorge, dass das nicht unsere rucksäcke das ziel ihrer kotze werden würde.
Der flug nach dubai und dann nach bangok verlief bis auf ein paar turbulenzen friedlich. Zudem konnte das excellente vegane essen vom emirates und "cool runnings" unseren flug angenehm machen. Wir hatten angst nur ein trockenes brötchen zu bekommen, bekamen aber ein 3 gänge menü aus zuchinni-paprika salat, reis mit kürbis und zum nachtisch einen streuselkuchen.
In bangkok angekommen nahmen wir die city-line bis zur endstation. Als wir die klimatisierte bahn verließen, es wa mittlerweile 21 Uhr, betraten wir das erste mal thailand im freien. In dem moment erlebten wir einen temperaturschock gefolgt von drückender schwüle und das selbst in den abendstunden. Wir landeten also an einer 3 stöckige kreuzung.
Drei verschiedene bushaltestellen hatten wir uns notiert um zur khaosan straße zu gelangen. Nach dem abstieg auf die unterste ebene der kreuzug empfang uns chaos, lautstärke und reichlich smog. Auf unserer suche nach den bushaltestellen mussten wir mehrfach eine mehrspurige hauptstraße mittels eines zebrastreifens überqueren. Wir lernten schnell den trick sich an die thais zu halten sodass wenn sie über die strasse rennen man sich ihnen zügig anschließen muss. Dies half uns aber auch nicht viel, da keine der drei bushaltestellen existierte. Wir fanden zwar bushaltestellen, aber dort fuhren nicht unsere notierten busse. An jeder Ecke kam uns ein anderer gestank entgegen und man musste aufpassen nicht plötzlich von einem rasendem moped überfahren zu werden. (ja sogar auf den fußwegen). Es war brechend heiß und unser gepäck wurde auch langsam lästig.
Schließlich fanden wir eine ansammlung von thais, die an der straße standen als würden sie auf etwas warten. Auf unsere frage "Khaosan" bekamen wir die Antwort "511" was wir uns auch notiert hatten. Woher man allerdings wissen soll, dass dort eine bushalte ist verstehen wir immernoch nicht so ganz. Nachdem wir in den bus eingestiegen waren, kam eine alte frau mit dem klingelbeutel angerannt und verlangte lediglich 26 baht (60ct) für uns beide. Als wir sie ausgezahlt hatten bemerkten wir, dass unsere smartphone-map streikt. Zum glück waren die thais so freundlich uns auf unseren ausstieg aufmerksam zu machen da wir sonst wohl wieder verloren gewesen wären.
An der bushalte angekommen fing das smartphone auch wieder an zu arbeiten und so erreichten wir nach einem kurzen fußweg unser hostel.
Nach dem wir einen nachtmarkt besuchten, hauten wir uns aufs ohr.
Der Weg von zu hause bis zum hostel dauerte 29 stunden, davon 6,5 h & 6h flug.
Der flug nach dubai und dann nach bangok verlief bis auf ein paar turbulenzen friedlich. Zudem konnte das excellente vegane essen vom emirates und "cool runnings" unseren flug angenehm machen. Wir hatten angst nur ein trockenes brötchen zu bekommen, bekamen aber ein 3 gänge menü aus zuchinni-paprika salat, reis mit kürbis und zum nachtisch einen streuselkuchen.
Bagdad aus der Luft:
Drei verschiedene bushaltestellen hatten wir uns notiert um zur khaosan straße zu gelangen. Nach dem abstieg auf die unterste ebene der kreuzug empfang uns chaos, lautstärke und reichlich smog. Auf unserer suche nach den bushaltestellen mussten wir mehrfach eine mehrspurige hauptstraße mittels eines zebrastreifens überqueren. Wir lernten schnell den trick sich an die thais zu halten sodass wenn sie über die strasse rennen man sich ihnen zügig anschließen muss. Dies half uns aber auch nicht viel, da keine der drei bushaltestellen existierte. Wir fanden zwar bushaltestellen, aber dort fuhren nicht unsere notierten busse. An jeder Ecke kam uns ein anderer gestank entgegen und man musste aufpassen nicht plötzlich von einem rasendem moped überfahren zu werden. (ja sogar auf den fußwegen). Es war brechend heiß und unser gepäck wurde auch langsam lästig.
Schließlich fanden wir eine ansammlung von thais, die an der straße standen als würden sie auf etwas warten. Auf unsere frage "Khaosan" bekamen wir die Antwort "511" was wir uns auch notiert hatten. Woher man allerdings wissen soll, dass dort eine bushalte ist verstehen wir immernoch nicht so ganz. Nachdem wir in den bus eingestiegen waren, kam eine alte frau mit dem klingelbeutel angerannt und verlangte lediglich 26 baht (60ct) für uns beide. Als wir sie ausgezahlt hatten bemerkten wir, dass unsere smartphone-map streikt. Zum glück waren die thais so freundlich uns auf unseren ausstieg aufmerksam zu machen da wir sonst wohl wieder verloren gewesen wären.
An der bushalte angekommen fing das smartphone auch wieder an zu arbeiten und so erreichten wir nach einem kurzen fußweg unser hostel.
Nach dem wir einen nachtmarkt besuchten, hauten wir uns aufs ohr.
Der Weg von zu hause bis zum hostel dauerte 29 stunden, davon 6,5 h & 6h flug.
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